SEA Landingpage: 6 Zeitlose psychologische Erfolgsprinzipien

SEA Landingpages: 6 Zeitlose psychologische Erfolgsprinzipien

Paul Adolphs

Paul Adolphs

Moin, ich bin Paul. Ich bin studierter Verkaufspsychologie und absoluter Conversion-Nerd. Hier erhältst Du mein Wissen & Ressourcen aus über 460 erstellen Webseiten & Landingpages. Happy building!

Mit Google Ads hast du die Möglichkeit, deine potenzielle Zielgruppe genau dann anzusprechen, wenn sie aktiv nach Produkten oder Dienstleistungen sucht. Es ist daher nicht überraschend, dass Google Ads als eine weitverbreitete und geschätzte Methode zur Online-Kundengewinnung und Leadgenerierung gilt.

Dennoch reicht es bei einer solchen Kampagne nicht aus, lediglich die richtigen Keywords auszuwählen und ansprechende Anzeigen zu erstellen. Der eigentliche Schlüsselmoment kommt erst nach dem Klick auf die Anzeige. An diesem Punkt entscheidet sich, ob der Nutzer kauft oder sich für eine Demo anmeldet. 

Es gibt nur 2 Optionen: Geld verdienen oder Geld verbrennen. Denn was bringt ein Klick, wenn der Besucher nach dem Betreten deiner Webseite sofort wieder abspringt? Daher ist es wichtig, auf deiner SEA Landingpage den Usern eine positive Erfahrung zu bieten und sie gezielt auf dein Ziel hinzulenken.

In diesem Artikel werden wir daher die Funktionsweise einer SEA Landingpage genauer unter die Lupe nehmen. Darüber hinaus enthülle ich 5 geheime und zeitlose psychologische Faktoren für deine Landingpage und gebe Dir zusätzlich einen Bonustipp. Denn eine erfolgreiche SEA-Kampagne benötigt neben effektiven Anzeigen, eben auch eine überzeugende und optimierte Landingpage, um das Beste aus deinem Budget herauszuholen.

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Wichtige Fragen und Antworten zu einer SEA Landingpage

Im Folgenden klären wir erst einmal einige grundlegende Fragen zu einer SEA Landingpage.

Möchtest du lieber noch etwas Hintergrundwissen erhalten oder direkt bei den psychologischen Prinzipien einsteigen?

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Was ist eine SEA Landingpage?

Eine SEA Landingpage ist die speziell gestaltete Seite, auf die ein User gelangt, nachdem er auf eine deiner Google Ads geklickt hat. Ihre Hauptaufgabe ist es, den Besucher zu einer bestimmten Aktion zu führen, z.B. einem Kauf oder einer Anmeldung. Die Landingpage soll die in der Anzeige gestartete Konversation nahtlos fortsetzen und dem Besucher genau das bieten, was ihm versprochen wurde.

Was unterscheidet eine SEA Landingpage von einer SEO Landingpage?

Eine SEA (Search Engine Advertising) Landingpage und eine SEO (Search Engine Optimization) Landingpage unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Herkunft des Traffics und ihrer Zielsetzung.

Die SEA Landingpage ist für bezahlten Traffic ausgelegt. Sie kommt ins Spiel, wenn jemand auf eine Google Anzeige klickt. Hier liegt der Fokus auf eine unmittelbare Aktion des Besuchers, wie einen Kauf oder eine Anmeldung.

Die SEO Landingpage hingegen zielt auf organischen Traffic ab. Sie wird durch natürliche Suchergebnisse gefunden. Die Seite tendiert dazu, informativer zu sein. Sie soll die Relevanz für Suchanfragen erhöhen und eine bessere Position in den Suchergebnissen zu erzielen.

Was ist entscheidend für einen guten Aufbau einer SEA Landingpage?

Der Aufbau der SEA Landingpage sollte klar und zielgerichtet sein, mit einer eindeutigen Handlungsaufforderung (Call to Action), die den Besucher leitet. Dabei ist es wichtig, dass die Botschaft der Anzeige und der Landingpage konsistent sind, um Verwirrung zu vermeiden und das Vertrauen des Besuchers zu gewinnen.

Was solltest du bei deiner SEA Landingpage beachten?

Die perfekte SEA (Search Engine Advertising) Landingpage zu kreieren, ist eine Kunst für sich. Der erste Schritt auf dem Weg zur optimalen Landingpage ist die klare Definition des Ziels: Soll ein Produkt verkauft, Leads gesammelt oder die Bekanntheit gesteigert werden? Je nach Zielsetzung können unterschiedliche Ansätze erforderlich sein, um die Besucher effektiv anzusprechen und zur gewünschten Aktion zu bewegen.

Ein besonderer Fokus sollte auf die Funnel-Stufe des Besuchers nach dem Awarenss-Modell von Eugene Schwartz gelegt werden. Es ist strategisch klug, das Ziel der SEA Landingpage an die Awareness-Phase bzw. die Suchintention des Nutzers anzupassen.

Hier 2 Beispiele:

  • User, die bereits Solution-Aware, Product-Aware oder Most-Aware sind, können direkt zum Kauf oder zur Anfrage geführt werden.
  • User, die erst Problem-Aware sind, benötigen oft weitere Informationen, wie z.B. der Download eines informativen Lead-Magneten. (Whitepaper, Webinar, Infopaket u.Ä.)

Ziel einer SEA Landingpage ist die Conversion

Es ist essenziell zu beachten, dass das Hauptziel der SEA Landingpage grundsätzlich nicht die Information, sondern die Konversion ist. Die Landingpage muss daher so gestaltet sein, dass sie den Besucher effizient und ohne Ablenkung zum Ziel führt. Im Unterschied zu herkömmlichen Webseiten sollte die SEA Landingpage klar strukturiert sein und auf überflüssige Elemente verzichten.

Wie erreichst Du nun eine solche optimierte Landingpage? Zunächst ist es unerlässlich, die Bedürfnisse und Erwartungen der Zielgruppe zu verstehen. Mit diesem Wissen können gezielte Anpassungen vorgenommen werden, die die Conversion-Rate verbessern. Klare Call-to-Actions, übersichtliche Formulare und eine intuitive Benutzerführung sind hierbei Elemente, die eine SEA Landingpage erfolgreich machen können.

Als abschließender Tipp: Einfachheit und Klarheit sind oft der Schlüssel zum Erfolg. Jedes Element auf deiner Landingpage sollte einen klaren Zweck erfüllen und den Besucher einen Schritt näher zum Ziel bringen. 

Nun werfen wir einen Blick auf die 5 zeitlosen psychologischen Prinzipien, die du auf deiner SEA-Landingpage anwenden solltest. Diese werden dir dabei helfen, den Nutzer stärker zu fesseln und somit die Conversion-Rate zu steigern.

1. Stimme Deine SEA-Landingpage auf Deine Anzeige ab

Wenn ein User auf deine Anzeige klickt und auf der Landingpage landet, muss er sofort das Gefühl haben, dass er hier richtig ist. Das Hauptproblem entsteht, wenn die Botschaft der Anzeige und der Landingpage nicht übereinstimmen. Stößt er auf der Landingpage auf eine andere Botschaft, dann ist er verwirrt. 

Daher ist es entscheidend, dass die Anzeige und die Landingpage konsistent sind und aufeinander aufbauen. Es sollte eine klare Abstimmung zwischen Deiner Anzeige und der Landingpage geben. Die Elemente und Botschaften in beiden sollten für eine konsistente User Experience einheitlich sein.

Eine konsistente User Experience schafft Vertrauen und erleichtert dem User die Navigation. Dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass der User die gewünschte Aktion ausführt und nicht die Seite verlässt.

Um die Konsistenz zwischen der Anzeige und der Landingpage zu gewährleisten, sollten einige Schlüsselelemente beachtet werden:

  • Botschaft: Die Kernbotschaft der Anzeige sollte auf der Landingpage wiederholt und erweitert werden.
  • Überschrift: Die Überschrift im Above the Fold Bereich sollte dem Anzeigen-Text ähneln
  • Brandfarben: Die Farben und das Design sollten mit Deiner Botschaft übereinstimmen, um eine visuelle Kohärenz zu schaffen.

 

Achte darauf, dass jede Anzeigengruppe oder Kampagne eine zugehörige Landingpage hat, die speziell auf die Botschaft und das Angebot der Anzeige zugeschnitten ist. Dies erfordert zwar zusätzliche Arbeit, aber die verbesserte User-Experience und die potenziell höhere Conversion-Rate sind die Mühe wert. 

2. Gewinne am Anfang der Landingpage die Aufmerksamkeit der User

Nachdem Du sichergestellt hast, dass Deine Anzeige und die Landingpage eine harmonische Einheit bilden, befindet sich der User auf Deiner Seite. Anzeige und Botschaft sind konsistent. Jedoch wird es jetzt kritisch. Jetzt entscheidet der User, ob er auf der Seite bleibt oder geht. Solltest Du ihn nicht neugierig machen, wird er die Seite verlassen. Dein Budget wäre dann futsch.

Mit einem packenden Above the Fold (ATF) Bereich kannst Du die Aufmerksamkeit des Users fesseln. Vor allem eine kraftvolle Headline kann den Unterschied ausmachen zwischen Neugier und Absprung.

Wie also kann dieser entscheidende erste Eindruck geschaffen werden? Beginne mit einer Headline, die sowohl informativ als auch anziehend ist. Sie sollte das Wesentliche Deines Angebots prägnant auf den Punkt bringen und gleichzeitig die Neugier des Users wecken. Der Body-Text sollte die Headline unterstützen und die Neugier des Users weiter entfachen. 

Und nicht zuletzt spielt das Design eine entscheidende Rolle. Ein sauberes, ansprechendes Design weckt einen vertrauenswürdigen Eindruck und ermuntert den User, sich weiter auf der Seite umzusehen und die bereitgestellten Informationen zu erforschen.

Der erste Eindruck zählt, und es gibt keine zweite Chance dafür. Nutze also Deine Chance.

3. Behalte einen roten Faden in der SEA Landingpage

Du hast die erste Hürde nun gemeistert: Du hast erfolgreich die Aufmerksamkeit des Users eingefangen und er entdeckt nun Deine Landingpage. Doch deine Arbeit ist nicht getan, wenn Du den Nutzer zum Weiterlesen animiert hast. 

Eine inkonsistente Struktur und falsch platzierte Sektionen können den User verwirren. Wenn der Aufbau Deiner Seite nicht logisch und fließend ist, verliert der User den roten Faden und verlässt die Seite.

Die Lösung liegt in einem gut durchdachten, konsistenten Aufbau Deiner Landingpage. Der User sollte intuitiv durch die Inhalte geführt werden. Ein klarer roter Faden, der sich durch die gesamte Seite zieht, schafft eine strukturierte User Journey. Und der User kann dann die gewünschte Aktion ausführen.

Folgende Landingpage-Struktur ist ideal für SEA geeignet, wenn die User Problem-Aware oder Solution-Aware sind und nach einer Dienstleistung suchen:

  • Above the Fold Bereich: Hier wird die Aufmerksamkeit des Users gefesselt und ein erster Überblick über das Angebot gegeben.
  • Problemansprache: Zeige Verständnis für die Herausforderungen oder Probleme des Users und baue eine emotionale Verbindung auf.
  • Lösungansatz: Präsentiere deine Lösung und erläutere, wie sie dem User helfen kann.
  • Social Proof: Mit authentischen Kundenstimmen wird der User Dir und deinem Angebot mehr Vertrauen schenken.
  • Traumwelt skizzieren: Zeige dem User eine Traumwelt, wie sein Leben ohne seine Herausforderungen aussehen könnte.
  • Über uns: Stelle Dein Unternehmen oder Deine Marke vor und vermittele, warum Du die richtige Wahl bist.
  • Angebot: Gehe detailliert auf dein Angebot ein und hebe die USPs hervor.
  • Schritt-für-Schritt-zum-Kontakt: Zeige dem User, wie er von deinem Angebot profitieren und wie er mit Dir in Kontakt treten kann.
  • FAQ: Beantworte häufige Fragen und beseitige mögliche Bedenken.
  • Finaler CTA (Call to Action): Fordere Den User auf, die gewünschte Aktion auszuführen.

     

Durch diese vorgeschlagene Strukturierung der Sektionen schaffst du eine klare und intuitive User Journey. Selbstverständlich kannst du auch eine andere Struktur nutzen. Achte jedoch auf den roten Faden.

4. Gewinne auf der SEA Landingpage das Vertrauen des Users

Nachdem der User durch eine klar strukturierte Reise auf deiner Landingpage geführt wurde, tritt eine weitere Herausforderung in den Vordergrund: das Vertrauen des Users zu gewinnen. Diese wurde im Strukturvorschlag bereits angerissen.

Der User kennt dich vielleicht bisher nicht. Da ist man natürlich anfangs vorsichtig und klickt nicht jeden x-beliebigen Button an. Vertraut der User Dir oder Deiner Lösung nicht, dann wird er nicht kaufen. 

Hier kommt der Social Proof ins Spiel. Eine mächtige psychologische Hebelwirkung, die das Vertrauen des Users in dein Angebot stärken kann. Durch das Zeigen von Social Proof Symbolen und Elementen auf deiner Landingpage kannst du dem User zeigen, dass andere Menschen dir vertrauen und zufrieden.

Menschen neigen dazu, den Meinungen und Handlungen anderer zu folgen. Besonders, wenn sie sich unsicher sind. Eine Social Proof Element kann diese Unsicherheit mildern und den User ermutigen, positiv auf dein Angebot zu reagieren.

Folgende Social Proof Elemente solltest du auf deiner Webseite präsentieren, um das Vertrauen der User zu gewinnen:

  • Kundenbewertungen und Testimonials: Zeige authentische Bewertungen und Testimonials zufriedener Kunden.
  • Siegel und Zertifikate: Zeige relevante Siegel, Zertifikate oder Auszeichnungen, die deine Glaubwürdigkeit und Qualität bestätigen.
  • Case Studies: Stelle Fallstudien vor, die den Erfolg und die Wirksamkeit deines Angebots demonstrieren.

5. Pro Landing Page ein Call-to-Action

Der User vertraut dir nun. Durch die vorherigen Kapitel wurde der User auf eine sorgfältig koordinierte Reise geführt. Sein Vertrauen ist gewonnen, doch ein entscheidender Moment steht noch bevor. Es ist der Moment der Wahrheit: die finale Handlung mit dem Klick auf den Call to Action (CTA).

Ein unklarer CTA ist wie ein verschlossenes Tor. Der User steht davor, will hindurch, doch er weiß nicht wie. Eine unscharfe Aufforderung zum Handeln kann den User verwirren. Er verlässt die Seite. 

Die Lösung? Ein verständlicher Call to Action. Er zeigt dem User deutlich den Weg. Die menschliche Psyche schätzt Klarheit. In einem Meer von Informationen nimmt ein klarer CTA dem User die Last der Entscheidung ab und führt ihn sanft zur gewünschten Aktion.

Achte daher auf folgende Dinge bei einem CTA:

  • Eindeutige Sprache: Verwende klare, unmissverständliche Wörter. Sag dem User genau, was er tun soll.
  • Visuelle Highlights: Setze deinen CTA visuell in Szene. Farben, Formen und Position sind deine Verbündeten.
  • Ein Ziel pro Seite: Halte es einfach. Ein klarer Fokus führt zu einer klareren Aktion.

Feile an deinem CTA, bis er klar und einladend ist. Er ist der finale Akkord in der Symphonie deiner SEA Landingpage.

+1. Teste regelmäßig deine SEA Landingpage

Du hast die Reise Deines Users sorgfältig gestaltet, das Vertrauen gewonnen und eine klare Handlungsaufforderung gesetzt. Applaus! Doch die Reise ist nicht zu Ende. Sie erweitert sich in eine Landschaft des laufenden Lernens und Optimierens. Und hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

Durch das Sammeln von Daten bekommst Du tiefe Einblicke in das Verhalten und die Vorlieben Deiner User. Du erkennst, welche Botschaften wirken oder nicht. A/B-Tests sind hier Dein bester Freund. Und nein, es geht nicht nur darum, die Farbe des Buttons zu wechseln. Das ist ein klassischer Fehler vieler A/B-Tests. Vielmehr geht es um das Testen unterschiedlicher Botschaften, Ansprachen und Layouts.

Verbinde Deine Landingpage mit Analyse-Tools wie Google Analytics und Hotjar und schon kannst Du datenbasierte Entscheidungen treffen. Du siehst schwarz auf weiß, was funktioniert und was nicht. Die Optimierung Deiner SEA Landingpage wird zu einem fortlaufenden Prozess. Geprägt von Erkenntnissen und angefeuert durch die Daten, die Du sammelst.

Und das Sahnehäubchen? Diese laufende Optimierung kostet Dich keinen Cent extra (ggf. nur die nötigen Tools zu Optimierung). Mit jedem Test, mit jeder Optimierung steigerst Du die Effizienz Deiner Landingpage. Mit jedem Prozentpunkt mehr an Conversion klingelt die Kasse.

Durch kontinuierliches Testen und Optimieren hebst Du Deine SEA Landingpage auf die nächste Stufe. Ein Prozess, der nicht nur Deine Landingpage, sondern auch Dein Verständnis für Deine Zielgruppe vertieft. So wird das Testen zur Brücke zwischen dem Jetzt und dem noch erfolgreicheren Morgen. Hier kannst erfahren, wie du Deine Landingpage optimieren kannst. 

Fazit

Du solltest diesen wichtigen Punkt aus diesem Artikel mitgenommen haben: Der User steht mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Biete ihm eine klare, intuitive Reise an. Achte darauf, wo sich Dein User in seinem Wissensstand befindet. So erzielst Du die maximale Relevanz und Resonanz.

Der Übergang von Good to Great liegt im Testen. Es ist die Kunst des fortlaufenden Lernens und Optimierens, die die Performance Deiner Landingpage stetig zu steigert. Durch das Sammeln von Daten, das Durchführen von A/B-Tests und das kontinuierliche Fein-Tuning auf Basis realer User-Interaktionen hebst Du Deine Landingpage auf ein neues Niveau.

Nun bist Du bestens gerüstet, um das Beste aus Deinem SEA-Budget herauszuholen. Mit dem soliden Fundament, das Du durch eine gut gestaltete und optimierte Landingpage geschaffen hast, wirst Du die Conversion in Deiner SEA-Kampagne erhöhen. 

Möchtest Du das Maximum aus Deinem SEA-Budget rausholen?

Dann buche ein kostenfreies Erstgespräch mit mir und ich gebe dir in meinem Landingpage-Check 3 wertvolle Hebel für deine Landingpage an die Hand.

Die durchschnittliche Landingpage erreicht nur 48% Ihres Potenzials.

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